DoorDash vermeldet Cybersicherheitsvorfall

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Es seien keine sensitiven Daten betroffen…

Ein DoorDash‑Mitarbeiter, so die Firma in ihrer CyberIncident-Mitteilung vom 13.11.2025, sei kürzlich Ziel einer Social‑Engineering‑Betrugsmasche geworden. Das DashDoor-Incident‑Response‑Team habe den Vorfall erkannt, den Zugriff des unbefugten Dritten gesperrt, habe eine Untersuchung eingeleitet und den Fall an die Strafverfolgungsbehörden gemeldet.

Importantly, no sensitive information was accessed by the unauthorized third party and we have no indication the data has been misused for fraud or identity theft at this time.

Könnte es sein, dass zu den sensitiven Informationen so etwas wie Name, Vorname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Wohnanschrift gehören?

Das gilt offensichtlich nicht für DashDoor. Sie teilen unter der Frage What data was accessed? mit:

The personal information accessed varied by individual and may have included:

  • First and last name 
  • Phone number
  • Email address 
  • Physical address

Zu den sensitiven Informationen zählt DoorDash:

Es wurden keine sensiblen Informationen wie Sozialversicherungsnummern oder andere staatlich ausgestellte Ausweisnummern, Führerscheindaten sowie Bank‑ oder Kreditkartendaten eingesehen.

Und das noch dazu:

Bei DoorDash streben wir kontinuierliche Verbesserung an – jeden Tag 1 % besser zu werden.

Zu Recht fragen Sie sich: Was interessiert mich ein ein US-Lieferdienst-Unternehmen? Hier erleben Sie das dem zur EU gleichwertige Datenschutzniveau der USA.

[https://help.doordash.com/consumers/s/article/Our-response-to-a-recent-cybersecurity-incident?language=en_US]

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